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Bern-Servette 4:1
SCB zu Hause top
publiziert: Samstag, 4. Okt 2014 / 22:25 Uhr
Der SC Bern gewinnt 4:1.
Der SC Bern gewinnt 4:1.

Der SC Bern gewinnt gegen Genève-Servette beim 4:1 im fünften Heimspiel zum fünften Mal. Das Team von Trainer Guy Boucher führt die Vorentscheidung bereits im ersten Drittel herbei.

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David Jobin nach bereits 48 Sekunden, PostFinance-Topskorer Martin Plüss (10.) und Beat Gerber (16.) erzielten die Tore zur 3:1-Führung. Kevin Romy hatte zwischenzeitlich aus spitzem Winkel zum 1:1 ausgeglichen.

Servette hatte seine beste Phase im Mitteldrittel. Zu reüssieren vermochten die Genfer indes nicht. Im Gegenteil: Tristan Scherwey beendete das Genfer Hoch in der 29. Minute mit dem 4:1. In der Folge kontrollierte der SCB das Spiel sicher und verteidigte die Führung vor knapp 16'000 Zuschauern unspektakulär, aber problemlos. Für den SCB war es der erste Sieg gegen Servette nach zuletzt vier Niederlagen. Die Genfer waren mit fünf Siegen aus sieben Spielen gut in die Saison gestartet, kassierten aber nun die dritte Niederlage in Serie.

Mit etwas mehr Effizienz wäre für Servette auch in Bern mehr drin gelegen. Zu einem der «Sündenböcke» avancierte ausgerechnet Daniel Rubin. Der Stürmer, der in den letzten zwei Jahren in Bern nur ein Tor erzielte und nun in Genf das Trikot des Topskorers trägt (10 Punkte), vergab bei seiner Rückkehr allein drei Grosschancen (14. in Unterzahl sowie 27. und 31. in Überzahl). Die PostFinance-Arena scheint kein gutes Pflaster für Rubin zu sein.

Bern - Genève-Servette 4:1 (3:1, 1:0, 0:0)

15'779 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 1. (0:48). Jobin (Gragnani) 1:0. 5. Romy (Simek, Marti) 1:1. 10. Plüss (Krueger, Furrer) 2:1. 16. Beat Gerber 3:1. 29. Scherwey (Bertschy) 4:1. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Plüss; Rubin.

Bern: Bührer; Beat Gerber, Blum; Jobin, Gragnani; Krueger, Furrer; Randegger, Kreis; Scherwey, Reichert, Rüfenacht; Holloway, Ritchie, Bertschy; Kobasew, Plüss, Pascal Berger; Alain Berger, Loichat.

Genéve-Servette: Bays; Vukovic, Bezina; Antonietti, Mercier; Trutmann, Marti; Iglesias; D'Agostini, Tom Pyatt, Picard; Simek, Romy, Taylor Pyatt; Rubin, Rod, Kast; Roland Gerber, Rivera, Jacquemet; Traber.

Bern ohne Gardner (verletzt) und Moser (krank), Genève-Servette ohne Mayer (verletzt), Loeffel (gesperrt) und Ranger (überzähliger Ausländer).

(flok/Si)

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