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«Die Leistungen genügten nicht»
Ambühl gibt sich selbstkritisch
publiziert: Samstag, 26. Mrz 2016 / 23:59 Uhr
Enttäuschte Davoser nach dem Halbfinal-Aus.
Enttäuschte Davoser nach dem Halbfinal-Aus.

Davos gelingt auch im sechsten Anlauf unter Arno Del Curto die erfolgreiche Titelverteidigung nicht. «Die Leistungen genügten nicht», resümierte Captain Andres Ambühl nach dem Ausscheiden gegen Bern.

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Warum der HC Davos gegen den Schlittschuhclub Bern nie sein Rendement erreichte, war für Andres Ambühl nach fünf Spielen und vier Niederlagen schwierig zu ergründen: «Ich weiss es nicht. Es ist schwierig zu sagen, warum wir nie ins Spiel fanden. Sicher ist nur, dass uns in der gesamten Halbfinalserie nur ein gutes Spiel gelang. In den übrigen Partien verschliefen wir jeweils 40 Minuten. Und wenn du zwei Drittel verpennst, kannst du ein Spiel nicht gewinnen.»

Sein letztes Spiel für den HCD bestritt Goalie Leonardo Genoni. Ab nächster Saison hütet Genoni den Kasten des SC Bern. Gerne hätte sich Genoni nochmals mit einem Titel verabschiedet, aber «Bern liess das leider nicht zu». Genoni suchte die Gründe für das Ausscheiden weniger bei der eigenen Mannschaft. Genoni: «Bern war gut! Wir wussten das schon vor dem Spiel. Wir haben gesehen, was sie im Viertelfinal mit Zürich gemacht haben. Wir fanden während der gesamten Serie kein Rezept.»

Arno Del Curto hat das Unheil schon vor dem Spiel kommen sehen. Seine Hoffnung, die Serie noch aus dem Feuer zu reissen, beruhte primär auf der Hoffnung, dass Bern die Kadenz nicht würde halten könne. Diese Hoffnung zerschlug sich im fünften Spiel schon in der Anfangsphase, als Bern mit drei Toren in den ersten zehn Minuten die Weiche auf Sieg stellte. Del Curto: «Wir versuchten uns zu erinnern, wie wir diese Serien früher gewonnen haben. Aber wir schafften es nicht.»

Das Drama von Genf

Derzeit deutet vieles auf einen Final Lugano gegen Bern hin. Denn Lugano führt gegen Servette nicht nur mit 3:2 Siegen, vielmehr muss sich Genf bis am Ostermontagnachmittag von einem Hammerschlag erholen. Die Servettiens führten bis 15 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit mit 2:1, kassierten dann aber zwei Gegentreffer innerhalb von 97 Sekunden und verloren 2:3 nach Verlängerung. Zum zweiten Mal nacheinander gab Genf ein Heimspiel leichtfertig aus der Hand. «Das ist natürlich extrem enttäuschend», so Servettes Goalie Robert Mayer. «Wir haben die Partie nicht zu Ende gespielt.»

Luganos Matchwinner war nach 82 Sekunden der Overtime der Schwede Tony Martensson: «Wir gewannen, weil wir nie aufgaben. Überhaupt ist das eine Qualität dieser Mannschaft, dass wir immer daran glauben, ein Spiel noch drehen zu können. Nach dem späten Ausgleichstreffer spürten wir, dass wir uns für die Verlängerung im Vorteil befanden. Diesen Vorteil wollten wir unbedingt nützen. Und beim Siegtor gelang uns das optimal.»

Lugano gewann in den Playoffs bislang alle fünf Auswärtsspiele. Gefordert sind ab jetzt aber Heimsiege. «Bern steht als Achter der Qualifikation im Final», so Martensson. «Um Meister zu werden, müssen wir auch die Heimspiele gewinnen. Am Ostermontag wollen wir damit gegen Genf beginnen.»

(arc/Si)

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